Zeynep sitzt mit der Hand auf dem Herzen in einer Dünenlandschaft

Über Zeynep

Ich bin zwischen zwei Welten aufgewachsen: Zuhause die türkische Großfamilie, geprägt von Tradition und Spiritualität; draußen der Alltag einer norddeutschen Kleinstadt. Früh begegnete mir das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören – immer zwischen Kulturen, Sprachen und Erwartungen.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig Räume sind, in denen Menschen sich gesehen, verstanden und verbunden fühlen.

Mein Weg führte mich durch ein Ingenieursstudium und die Arbeit im Vertrieb zu Sales Excellence, Kommunikation und Leadership. Dabei lernte ich, zwischen Menschen zu vermitteln und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.

Bewegung als Anfang

Durch Yoga begann ich, meinen Alltag mit neuen Augen zu sehen. Die Praxis gab mir Kraft und den Mut, meine inneren Grenzen zu hinterfragen und mein Leben neu auszurichten.

Parallel vertiefte ich meine Körperpraxis und beschäftigte mich mit Functional Movement, Achtsamkeit und einem intensiven, 18-monatigen Studium der Sufi-Heilkunst. Meine Yoga-Ausbildungen in Indien und Kapstadt umfassen insgesamt 400 Stunden.

Ich begann, meine eigene Welt zu gestalten: eine Welt, in der Identität lebendig sein darf und Bewegung, Spiritualität und persönliche Entwicklung zusammenfinden.

Zeynep in einer stillen Praxis mit geschlossenen AugenZeynep hebt in einer Yoga-Praxis am Strand die ArmeZeynep lächelt mit der Hand auf dem Herzen

Was The Heart Lab für mich bedeutet

The Heart Lab entstand aus der Frage, wie innere und äußere Welt wieder miteinander in Einklang kommen können. Die Erfahrungen aus Hamburg und Kapstadt fließen darin zusammen: berufliche Erfahrung, bewusste Bewegung, spirituelle Praxis und menschliche Verbindung.

Yoga ist für mich mehr als körperliche Übung. Die Praxis lädt dazu ein, den Autopiloten zu unterbrechen und Körper, Atem und eigenes Erleben bewusster wahrzunehmen. In der Sufi-Praxis haben die Verbindung zum Herzen und zum Göttlichen einen besonderen Platz.

Meine Intention ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen Stärke, Klarheit und Zugehörigkeit entdecken können. Räume, in denen Vielfalt gelebt wird und jede Person mit ihrem eigenen Hintergrund willkommen ist.

Verbindung, die weiterträgt

Besonders wichtig ist mir Gemeinschaft, die über eine einzelne Session oder einen Aufenthalt hinaus bestehen kann. Erfahrungen aus Kapstadt dürfen auch im Alltag in Hamburg weiterwirken.

Ich begleite Menschen mit Yoga, Meditation, Beratung und Sufi Healing nach Dr. Ibrahim Jaffe. Formate für Einzelpersonen, Gruppen und Teams bieten unterschiedliche Wege, miteinander in Kontakt zu kommen.